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„Kooperativer Ansatz von Selbsthilfegruppen und Fachleuten zum Verständnis und zur Versorgung von Skelettdysplasien“
Das Teilprojekt Bremen versteht sich als Schnittstelle zwischen Forschung und Selbsthilfe im Bereich der Skelettdysplasien. In der Beratungs- und Geschäftsstelle des Bundes-verband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) ist die Internistin Dr. Nora Vaupel mit 19,25 Wochenstunden beschäftigt, die ihre Erfahrungen als Mutter eines Kindes mit einer Skelettdysplasie in ihre Arbeit einbringt. „Schnittstelle sein“ heißt dabei zum einen, die Forschungsergebnisse und Netzwerkerkenntnisse zu Skelettdysplasien an die Betroffenen und die mit ihnen befassten Professionellen weiterzugeben. Auf der anderen Seite sollen aber auch die Bedürfnisse und Wünsche der Betroffenen an die Forschung herangetragen und auf diese Weise Forschung mitgestaltet werden. Die Skelnet-Mitarbeiterin ist dabei eng in die Arbeit des multiprofessionellen Teams des BKMF eingebunden, insbesondere unterstützt sie das pädagogische Beraterteam in medizinischen Fragestellungen und sorgt für eine enge Kooperation mit medizinischen Spezialisten und Spezialambulanzen. Weitere Tätigkeitsfelder:
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letzte Änderung am 27.04.2006
Editor: J. Lösow |